Kieferhöhlenbodenanhebung (Sinuslift)

Die Sinuslift-Operation ist heute ein Standardverfahren der zahnärztlichen Implantatchirurgie für den Knochenaufbau im Oberkieferseitenzahnbereich und hat sich in den letzten zehn Jahren als Routineeingriff etabliert.

Hierbei wird ein Sichtfenster in die Kieferhöhle angelegt und die Kieferhöhlenschleimhaut nach oben weggeschoben. Der geschaffene Spaltraum wird mit Knochen aufgefüllt. In diesem aufgebauten Knochen können die Implantate sicher verankert werden und nach knöcherner Konsolidierung, also Einheilung und Verfestigung des Knochens, mit Seitenzähnen versorgt werden.

Man unterscheidet ein einzeitiges Vorgehen, bei der die Implantation gleichzeitig mit dem Knochenaufbau erfolgt und ein zweizeitiges Vorgehen, bei der die Implantate erst nach Festigung des Knochens eingesetzt werden. In mehr als 90 Prozent wird durch mich ein einzeitiges Vorgehen durchgeführt.



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